Espresso zubereiten wie beim Italiener
Leckerer Milchschaum mit dem Cappuccinatore
Einfache Bedienung durch Drehring
15 bar Druck sorgt für leckere Crema
Hot water & steam spout
Optionaler Wasserfilter
Pumpendruck 15 bar
Netzspannung 1050W / 230V
Frequenz 50 Hz
Siebträger Aluminium
Interface Drehring
Tassenfüllmenge manuell einstellbar
Milchaufschäumhilfe Cappuccinatore + Pannarello
Inhalt herausnehmbarer Wassertank 1,5 Liter
Gehäuse Kunststoff
Durchlauferhitzermaterial Edelstahl
Abmessungen (B x T x H) 270x300x350
Gewicht 4,0 Kg
Farbe Creme-Silber
- Quelle: Product Description (Amazon)
ich bin zufrieden,für diesen Preis bekommt man einen perfekten Kaffee.Crema könnte nicht besser sein.Einen kleinen negativen Punkt hat aber meine Maschine. Der Siebträger läßt sich etwas schwer schließen und wieder öffnen. - Bewertung: 4/5
Wir haben vor einigen Tagen diese Maschine bekommen. Aufgrund der schlechten Bewertung hatten wir zuerst skrupel, haben uns aber zum Glück zum Test entschlossen.
Für 120,-€ eine Saeco Maschine mit Cappuccinatore ist ein absolutes Schnäppchen.
Der Cappuccinatore macht einen tollen Schaum, den ich besser und einfacher noch nicht bekommen habe. Der Espresso hat eine schöne Crema und schmeckt gut. Der Clou: Durch eine im Siebträger eingelegte Gummischeibe muss das Espressopulver nicht verdichtet werden und ist wirklich einfach zuzubereiten. Ich würde das Gerät jederzeit empfehlen und wieder kaufen.
Zu unseren Gewohnheiten: Wir bereiten ca. 6-8 Latte Macciato in der Woche zu. Zusätzlich liebt unser Sohn die Aufgeschäumte Milch mit Kakaopulver.... - Bewertung: 4/5
Wir haben uns im Juni die Nina Cappucino als drittes Gerät gekauft, weil sie nur unwesentlich teurer war als ein neuer Siebträger für unsere Aroma Chrom. Zudem schätzen wir den Cappucinatore schon bei unserer ausgezeichneten Inacanto deluxe. Diese Maschine ist Zweitgerät im Urlaub und wird nur mit E.S.E. - Pads genutzt. Die Freude nach dem ersten Gebrauch ist sehr schnell großer Enttäuschung gewichen. Da spuckt der Siebträger innerhalb von gefühlten 2 Minuten - tatsächlich mag es gut eine Minute sein - den Espresso in und vor allem neben die Tasse. Denn die manuelle Höhenverstellung wäre allenfalls ausreichend, wenn man 2 Tassen brühen würde. Das geht bei Pads aber nicht. Da stellt sich schon die Frage, warum im Espressoland eine Maschine konstruiert wird, die der ausdrücklich beschriebenen Verwendung nicht gerecht wird. Die Kaffepads beziehen wir schließlich auch von dort. Sie standen also zur Verfügung und haben uns in unserer aroma chrom nie im Stich gelassen. Das Einzige, was Saeco bisher - nach Prüfung - dazu eingefallen ist: Keine Mängel, Kaffee zu fein gemahlen. Wir mahlen ihn aber nicht selbst, sondern...s.o. Auf unsere Anfrage, wenigstens taugliche Sorten zu nennen, reagiert Saeco nicht mehr. Wahrscheinlich hat man uns abgeschrieben. Nun haben wir das Gerät nach ca. 20 Entnahmen in den Keller gestellt und überlegen, was wir tun sollen. Saeco ist für uns höchstwahrscheinlich nach vier gekauften Geräten erledigt. Unsere Hauptmaschine dürfte nach jetzt fast 20.000 Entnahmen (wir sind Extremtrinker) bald ihre Arbeit einstellen. Bei der Neuorientierung helfen uns dann die Rezensionen bei amazon, die wir schon jetzt interessiert studieren. - Bewertung: 1/5
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