Wer es nicht abwarten kann, den neuen Irving-Roman schon vor Erscheinen der deutschen Ausgabe im englischen Original zu lesen, der wird seine Kaufentscheidung wohl kaum von der Story abhängig machen. | Die ist eben typisch Irving: unzählige Charaktere, liebvoll porträtiert und kunstvoll verwobenen in einer epischen Geschichte. Seitenweise skurrile Ideen und ein unübertroffenes Händchen...
Alles das was ein Leser in den großen Romanen von J. Irving schätzen und lieben gelernt hat, wird er auch in seinem neuesten Roman wiederfinden: Vater-Sohn Beziehungen, Verlustängste, unvergeßliche Charaktere, skurrile Unfälle, Bären, abgetrennte Hände etc. Seine elf vorherigen Bücher irgendwie vereint und zusammengefaßt in diesem einen. | | Ein Highlight sicherlich der erste Teil,...
"Garp was a natural storyteller," says the narrator of John Irving's incandescent novel, referring to the book's hero, the novelist Garp, who has much in common with Irving himself. "He could make things up one right after the other, and they seemed to fit." Irving packs wild characters and weird events into his classic--officially recognized as such in a Modern Library edition with a new introdu...
Owen Meany is a dwarfish boy with a strange voice who accidentally kills his best friend's mum with a baseball and believes--correctly, it transpires--that he is an instrument of God, to be redeemed by martyrdom. John Irving's novel, which inspired the 1998 Jim Carrey movie Simon Birch, is his most popular book in Britain, and perhaps the oddest Christian mystic novel since Flannery O'Connor's...
ist "Last night in twisted river". Aufwühlend und tröstend, bizarr und alltäglich. Wunderschön erzählt. Für mich hätte er 5 Bücher schreiben können über Domenic, Daniel und Ketchum - 50 Jahre sind eine lange Zeit und ich hätte noch lange diesen Geschichten zuhören können. Hätte gerne auch Charlotte, Lady Sky und Joe gerne besser kennen gelernt. | Aber es ist Irvings Entscheidung...
Die Familie des Erzählers ist Chaos pur, und so ist auch das Umfeld: hauptsächlich Wien und ein ganz spezielles Hotel, das Hotel New Hampshire eben. Die Handlung klingt wie psychoanalytisch höchst aufschlussreich (Ein Charakter heißt entsprechend 'Freud'). | Einzelheiten verraten werden hier natürlich nicht, doch Bären sind schon wichtiger als man denken mag. John Irving beschreibt mit...
Dieser Titel ist in englischer Sprache. John Irving-Fans dürfte es wohl kaum verwundern, daß A Widow for One Year eine weitläufige Mischung aus Farce und Tragödie ist, in der es nur so wimmelt von Schriftstellern. Gleich zu Beginn ertappt die 4jährige Ruth Cole ihre melancholische Mutter Marion in flagranti mit dem 16jährigen Eddie, nachdem dieser Ted -- Ruths liebestollen Vater, dessen Ehe...
"The Cider House Rules" von John Irving ist das ideale Buch für alle, die von Romanen im old-fashioned Charles-Dickens-Stil begeistert sind. Die Geschichte wird von einer eigenartigen Melancholie getragen, die man auch nach Zuschlagen des Buches nicht los wird. | | John Irving hat mit seiner Hauptfigur Homer Wells eine Figur geschaffen, die durch ihre Unbedarftheit und Ehrlichkeit besticht. Al...
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