Chinaski ist so wunderbar hart und zerstörerisch, wie wir es alle oft gerne wären und noch öfter tatsächlich sein sollten. Ein Handeln, vom unbedingten Überlebenswillen bestimmt, das einen zwar abstößt, aber den Blick dennoch immer genauer auf diesen Chinaski richten lässt. Er überzeugt auf magische Weise. Mit seiner Verachtung und seiner konsequenten Selbstbehauptung. Dieser fehlenden...
Tendiere eigentlich mehr zu einer drei Sterne Rezension... | | Ich mache es kurz, ich möchte mich allen positiven Rezensionen des Buches anschließen, natürlich ist es derb, aber es ist Bukowski. Wer etwas anderes erwartet kann ja Twilight lesen. | | Was ich allerdings als Frechheit empfinde ist die Übersetzung. "Dem Hund einen holen" Klar weiß ich worum es geht, aber im Buch wimmelt...
Burkowski erzählt Geschichten über Verlierer der Gesellschaft. Dies sind zum einen einfache unscheinbare Menschen, deren Lebenssinn aus Alkohol, Drogen und Frauen aufrechterhalten wird und zum anderen Menschen, die ihre besten Zeiten schon hinter sich haben und sich ebenfalls Drogen, Alkohol und Frauen hingeben, wie alle anderen. Die Sprache ist rauh, die Szenerie trübe und die Geschichten...
Bukowski schreibt über seine Jahre bei der Post. Das ist witzig, skurril und jederzeit unterhaltsam. Ein Mann, dem die Jahre durch die Hände rinnen. Offen, ehrlich und schonungslos erzählt. Dafür dicke 5 Sterne.Alkoholismus, Spielsucht, Frauen und der öde Altag eines Postbeamten ende der 60er Jahre in LA. So könnte man dieses Buch auf einen Satz herunterbrechen. Dabei ist es noch viel mehr,...
Das ist das prallste Buch, das ich von BUK bisher gelesen habe. Er entfaltet einen Mikrokosmos aus seltsamen Figuren. Er könnte die seltsamste sein, doch irgendwie scheint er noch der Normalste all dieser Durchgeknallten zu sein. Im Prinzip ist dieses Buch eine Ode an den Körper der Frau in all ihren Facetten. Für manche mag es Schund sein oder einfach nur vulgär... aber die haben BUK nicht...
Bukowski schreibt ueber seinen Alltag, der gekennzeichnet ist vom Alkohol, Frauen, Gelegenheitsjob. Schonungslos und offen, ohne Illusionen. Perspektivlosikeit im amerikanischen Alltag. Auch wenn er es uns vorgaukeln will, ist sein Leben genauso spannend oder wenig spannend wie das von uns, die wir uns konform zeigen und ein mehr oder weniger angepasstes Dasein fristen. Wir haben die Hoffnung...
Bukowski beschreibt den amerikanischen Alptraum. Zwischen Busen, Bars und all den Beklopften von nebenan schreibt er sich den Rausch von der Seele; oder schreibt der Rausch seine Seele? Wie auch immer; Bukowski empfindet wie ein Boxer, der nach einem Niederschlag von seiner Mutter im Ring besucht wird und sie ihn fragt, ob er jetzt endlich genug habe. | Trotz all dem Suff bleibt er...
Bukowski beschreibt den amerikanischen Alptraum. Zwischen Busen, Bars und all den Beklopften von nebenan schreibt er sich den Rausch von der Seele; oder schreibt der Rausch seine Seele? Wie auch immer; Bukowski empfindet wie ein Boxer, der nach einem Niederschlag von seiner Mutter im Ring besucht wird und ihn fragt, ob er jetzt endlich genug habe. | Trotz all dem Suff bleibt er eigentümlich...
Bukowski beschreibt den amerikanischen Alptraum. Zwischen Busen, Bars und all den Beklopften von nebenan schreibt er sich den Rausch von der Seele; oder schreibt der Rausch seine Seele? Wie auch immer; Bukowski empfindet wie ein Boxer, der nach einem Niederschlag von seiner Mutter im Ring besucht wird und ihn fragt, ob er jetzt endlich genug habe. | Trotz all dem Suff bleibt er eigentümlich...
Ich war wirklich beeindruckt von diesem Buch. Ich habe vorher viele andere Bücher von Buks gelesen und das hier ist eines der gefühlvollsten. Mit soviel Empathie hätte ich nicht gerechnet und an manchen Stellen im Buch war ich richtig beeindruckt. Dass soll nicht heißen, dass Buks in seinen Büchern zuvor nicht mitfühlend war, aber in Hollywood ist dies sehr prägnant. Man lernt ihn auf...
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